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Trojaner „Locky“ verbreitet sich immer weiter

Seit Tagen bereits sorgt der Trojaner „Locky“ bei vielen deutschen Internetnutzern und Unternehmen für Ärger. Am weitesten verbreitet ist der Virus in Deutschland, den Niederlanden und den USA.

Bislang wird der Trojaner vor allem via E-Mail verbreitet. Öffnet man das Word-Dokument mit Makro-Code, das der E-Mail angehangen ist, lässt man dem Virus freien Lauf. Die Ransomware ist in der Lage Dateien auf infizierten Rechnern zu verschlüsseln und umzubenennen, sodass sie letztendlich die Endung .locky tragen. Ist das gelungen, versuchen die Entwickler im Hintergrund von den Nutzern Geld für eine Spezial-Software zu erpressen, die angeblich infizierte Dateien retten kann.

Wie schütze ich meine Firmen-IT bestmöglich vor Locky?

  1. Halten Sie stets Ihre Anti-Viren Software auf dem aktuellen Stand. Nur so ist Ihr Rechner in der Lage einen Virus frühzeitig zu erkennen und zu melden.
  2. Öffnen Sie keine unseriösen E-Mails und erst Recht nicht die angehangenen Dateien, denn nur so kann sich der Virus auf Ihrem Rechner einnisten.
  3. Um dennoch auf alles vorbereitet zu sein, sollten Sie regelmäßig wichtige Dateien durch ein Back-Up sichern.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Sie sind nicht sicher, ob Ihre Firmen-IT ausreichend vor Viren geschützt ist oder Sie haben noch Fragen? Dann wenden Sie sich unter 0541/1395-0 direkt an uns.